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Elche fühlen sich zunehmend heimisch

NABU Brandenburg begrüßt Einwanderer aus dem Osten

Die Anzahl der Elchbeobachtungen in Brandenburg steigt kontinuierlich an. Der NABU Brandenburg begrüßt die Zuwanderung der größten Hirschart als Bereicherung der heimischen Tierwelt.

Elch - Foto: Ingo Ludwichowski

Elch - Foto: Ingo Ludwichowski

Bereits seit etwa Ende der 50er Jahre gab es weit über 100 Meldungen einzelner Tiere auf Brandenburger Gebiet. Schon Mitte der 1990er Jahre, so NABU-Säugetierkundler Dr. Dietrich Dolch, hatten sich einige Tiere über einen längeren Zeitraum in Brandenburg aufgehalten. Und in Sachsen wurde zu dieser Zeit sogar ein Elchkalb geboren.

Die jungen Elchbullen, die zumeist aus Polen kommend nach Brandenburg einwandern, sind auf der Suche nach neuen Revieren oder einer geeigneten Partnerin. Vor allem in der Uckermark sowie den Landkreisen Märkisch-Oderland, Oder-Spree und Barnim tauchen sie seit Jahren vermehrt auf.

Problematisch ist, dass der Elch im Gegensatz zum scheuen Rehwild die Gefahr eines heran nahenden Autos nicht erkennt. Gerade auf Autobahnen ist dies nicht nur für die Elche ein lebensgefährliches Unterfangen. Auch für die Autofahrer ist eine Kollision alles andere als ungefährlich, da der Elch sehr hohe Beine hat und daher der Oberkörper auf Motorhaube oder Windschutzscheibe katapultiert werden kann.

Allerdings zeigen uns die skandinavischen Länder und Kanada sehr wohl, dass man mit genügend Vorsicht, Leiteinrichtungen und geeigneter Beschilderung sehr gut mit Elchen leben kann und wir das größte Landsäugetier Europas als Bereicherung der heimischen Tierwelt empfinden sollten. Dem gegenüber werden Stimmen laut, die im Vorgriff auf eventuelle Unfälle sowie land- und forstwirtschaftliche Schäden die Möglichkeit des Abschusses fordern.

Aus Sicht des NABU Brandenburg sollte das Land die nach der Berner Konvention geschützte Tierart mit offenen Armen empfangen, deren Ansiedlung fördern und in relevanten Bereichen die Wildzäune entlang von Strassen elchgerecht ertüchtigen und weitere Wildbrücken errichten.

Ob es gelingen wird, den Elch auch bei uns in Brandenburg als heimische Art zu etablieren, wird auch davon abhängen, wie wir künftig die Vernetzung von Lebensräumen voranbringen, Akzeptanz schaffen und bereit sind, Lösungen zum Schutz der Tiere umzusetzen. Dass Brandenburg ideale Bedingungen als Lebensraum bietet, zeigt die Entstehung einer ersten kleinen Elchkolonie (Stand 2017), wie Wissenschaftler melden.


Elch-Managementplan aktualisieren - Sichtungen melden

Der NABU begrüßt, dass das Land Brandenburg den Umgang mit dem nordischen Hirsch mit den unterschiedlichsten Interessengruppen diskutiert und einen Elch-Managementplan auflegt. Dieser muss mit allen Beteiligten regelmäßig fortgeschrieben und aktualisiert werden.

Das Land Brandenburg hatte zumindest für den Zeitraum 2013-2018 einen Elchmanagementplan vorliegen. Nun ist es notwendig, diesen neu aufzulegen und den aktuellen Erkenntnissen anzupassen. Hierfür sind auch Meldungen von Elch-Sichtungen sehr wichtig. Diese können entweder der Unteren Jagdbehörde des jeweiligen Landkreises oder dem Landesumweltamt mitgeteilt werden. Nur so kann erforscht werden, wo sich Wanderkorridore befinden, um dann dort ggf. Wildbrücken o.ä. zu installieren.


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