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Lockerer Boden mit Sauzahn und Regenwurm

Umgraben schadet dem Bodenleben

Gerade einmal 20 bis 30 Zentimeter "dünn" ist eine der wichtigsten Grundlagen des tierischen, pflanzlichen und menschlichen Lebens: die Bodenkrume bzw. die Humusschicht.


Um die Bodenschichten nicht durcheinander zu bringen, sollte auf das Umgraben verzichtet werden - Foto: NABU/Christine Kuchem

Um die Bodenschichten nicht durcheinander zu bringen, sollte auf das Umgraben verzichtet werden - Foto: NABU/Christine Kuchem

Sie entsteht durch die ausgeklügelte Zusammenarbeit zahlreicher Bodenlebewesen. Durch eine ökologische Bodenbearbeitung können die Bodenlebewesen gefördert und die Fruchtbarkeit der Humusschicht erhalten werden. Heftiges Umgraben dagegen stört diesen Prozess.

Humus entsteht durch den Abbau pflanzlicher oder tierischer Stoffe. Er liefert den Pflanzen Nährstoffe und verbessert den Wasser- und Nährstoffhaushalt des Bodens. Zu den wichtigsten Helfern bei der Humusproduktion gehören in der oberen Bodenschicht der Regenwurm und seine Artgenossen. Ist der Boden ständig bedeckt, z.B. durch Pflanzung oder eine Mulchschicht, wird vor allem der etwas kleinere, rötlich gefärbte Kompostwurm gefördert. Er sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens. Der Wurmkot, der bei der Zersetzung organischen Materials anfällt, reicht den Boden mit vielen Nährstoffen an und unterstützt auf optimale Weise das Wachstum der Pflanzen.

Auch Pilze und Bakterien gehören zu den Bewohnern der Humusschicht. Bestimmte Bakterien können Stickstoff aus der Luft binden, einige im Zusammenwirken mit Schmetterlingsblütlern (Leguminosen) wie Klee, Lupinen und Phacelia (Bienenfreund).

Um das wohlgeordnete Leben in der Humusschicht nicht zu stören, sollte der Gartenboden nicht, wie es vielfach noch üblich ist, umgegraben werden. Durch das Durcheinanderwerfen der einzelnen Bodenschichten werden die luftliebenden Lebewesen nach unten und die luft-fliehenden nach oben befördert. Bis sich dann wieder die alte sinnvolle Bodenordnung einstellt, dauert es einige Zeit. Dadurch wird auch die optimale Entwicklung der Pflanzen auf diesem Boden beeinträchtigt. Biogärtner lockern deshalb ihren Boden mit einer Grabegabel, mit der die Erde eingestochen und hin und her bewegt wird. Oder sie benutzen einen sogenannten Sauzahn, der durch das Erdreich gezogen wird, ohne die Bodenschicht zu zerstören. Das schont nicht nur den Boden, sondern auch den Rücken.


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