In Alt Shadow teilen die Naturtrainer ihre Ideen für Kindergruppen - Foto: S. Schröder
Naturtrainer 3.0
2025 Start in die dritte Ausbildungsrunde
Aktuelles aus unserer dritten Ausbildungsrunde
Gut gestärkt starten wir in eine neue Ausbildungsrunde! - Foto: R. Mersmann
Das Projekt „Naturtrainer“ ist ein Projekt des NABU Brandenburg. Der NABU Brandenburg übernimmt die Koordination der Ausbildung. Die regionalen NABU-Gliederungen sowie die Landesfachausschüsse übernehmen teilweise die inhaltliche Begleitung. Der NABU Brandenburg verfolgt damit verschiedene Ziele:
• Ausbildung von Menschen in der nachberuflichen Lebensphase zu Naturtrainer*innen
• Einsatz als freiwillige Naturtrainerin und Naturtrainer in Kindertagesstätten, Grundschulen oder anderen Einrichtungen und Umsetzung von konkreten Umweltbildungsangeboten
• Auf- und Ausbau von Netzwerken aus ehrenamtlichen Umweltbildner*innen in den Regionen
• Beitrag zur Förderung von Artenkenntnis insbesondere bei Kindern
• Stärkung des Umweltbewusstseins und des Naturschutzgedankens in der Öffentlichkeit
• Nachwuchs- und Aktivengewinnung im Bereich Arten- und Naturschutz sowie Umweltbildung
• Weiterentwicklung der NABU-Umweltbildungseinrichtungen
Seit Frühjahr 2025 bilden wir erneut neue Naturtrainer*innen aus, die sich mit uns dafür stark machen, den Jüngsten die Natur und die Umwelt näher zu bringen und damit zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen. Unten finden Sie Einblicke aus unseren Veranstaltungen.
Die Workshops
März 2026 "Der Erlebte Frühling"
Passend zur Jahreszeit fanden im März vier Naturtrainer-Workshops statt, in denen die Teilnehmenden sich auf die Suche nach dem Frühlingsboten machten und praktische Spiel-Ideen und kreative Anleitungen aus dem Werkzeugkoffer der NAJU zum „Erlebten Frühling“ erhielten.
In der NAJU-Spree-Wald-Werkstatt in Alt Schadow (Märkische Heide) konnten die Gruppen die Arbeit der NAJU (Naturschutzjugend) direkt vor Ort kennenlernen und erfuhren von den Referentinnen, Claudia Günther und Fanny Goemann, mehr über den nun schon 40 Jahre währenden Frühlings-Wettbewerb, aus dem zahlreiche Bildungsmaterialien zu allerhand verschiedenen Tier- und Pflanzenarten hervorgegangen sind. Damit können die Naturtrainer*innen und andere in der Umweltbildung Tätige wunderbar arbeiten, um bei Kindern und Jugendlichen mehr Artenkenntnisse zu erzielen.
Wichtiges Anliegen der NAJU war auch, dass sich mehr Naturtrainer*innen dem Landesfachausschuss Umweltbildung anschließen und sich gut vernetzen, um ihre Präsenz und Angebote im ländlichen Raum sichtbar zu machen. Kontakt: lgs@naju-brandenburg.de
Auch im Naturparkzentrum „Schweizer Haus“ in Buckow (Märkische Schweiz) setzten sich die angehenden Naturtrainer*innen mit den Frühlingsboten auseinander - hier spielten passend zum Lebensraum Wald Eichhörnchen, Habicht, rote Waldameise und Frühblüher eine besondere Rolle und wurden gleich mit einer Schülergruppe der bundtStift-Schule aus Strausberg in mehreren Stationen mit Spiel und Spaß erkundet.
Die vierte Gruppe der Naturtrainer*innen war in der Döbritzer Heide im Natur-Erlebniszentrum Döberitzer Heide bei der Heinz Sielmann Stiftung zu Gast. Hier haben wir uns ebenfalls intensiv mit Umweltbildungsideen zum Thema Frühling beschäftigt und den Wettbewerb des Erlebten Frühlings kennengelernt. Von der Heinz Sielmann Stiftung bekamen wir mit einer Ausstellungsführung einen vertieften Einblick in die reiche Artenvielfalt und Besonderheiten des Schutzgebietes Döberitzer Heide.
Januar 2026 "Tiere und Pflanzen im Winter"
Gleich mit frischem Elan ins neue Jahr gestartet sind sieben angehende Naturtrainer*innen der Nordost-Gruppe am 13. Januar beim Workshop im NABU-Besucherzentrum Blumberger Mühle bei Angermünde. Bereits in der Woche zuvor hatten sich viele Interessierte bei der Online-Veranstaltung zum Thema Vogelfütterung schlau gemacht und Bestimmungsmerkmale der hiergebliebenen Standvögel, Teilzieher und Wintergäste kennengelernt. Das anschließende Wochenende stand ganz unter dem Zeichen der bundesweiten NABU-Mitmach-Aktion „Stunde der Wintervögel“ – und die Naturtrainer*innen hatten die Aufgabe, daran teilzunehmen und die Erfahrungen dann im Workshop auszutauschen.
Unter Anleitung der Referentin Silke Oppermann aus Eberswalde konnten sie außerdem viel Wissenswertes zur Unterscheidung von Vogelstimmen und Verhaltensweisen lernen, Fernglas- und Bestimmungsübungen machen sowie durch Hörmeditation im Gelände ihre Sinne schärfen. Praktisch wurde der Tag durch eine Hand voll lehrreiche Spiele aufgelockert, in denen die Teilnehmenden in die Rolle von Kindern schlüpften und sehr viel Spaß hatten.
Am 14. Januar trafen sich dann die Südwest- und die Südost-Gruppe im Naturparkzentrum am Wildgehege Glauer Tal. Hier bekamen wir vom Umweltbildungsteam des Naturparkzentrum eine praktische Einheit zu Spielen und Aktionen zum Thema Tiere und Pflanzen im Winter. Außerdem gab es einen regen Austausch zu den eigenen Erfahrungen mit der Stunde der Wintervögel und gemeinsame Überlegungen, wie die Naturtrainer*innen die Schulstunde der Wintervögel mit Kindern umsetzen würden. Anhand eines theoretischen Inputs mit Gestaltungstipps wurden fleißig Gruppenstunden zu verschiedenen Wintervögeln geplant.
Für die Nordwest-Gruppe ging es am 21. Januar in das NABU Besucherzentrum in Rühstädt. Auch hier wurde sich rege ausgetauscht zur Stunde der Wintervögel und Umsetzungsideen gesammelt für die eigenen Gruppenstunden mit Kindern zum Thema Wintervögel. Mit dem Umweltbildungsteam des Besucherzentrums konnte sich die Gruppe zudem im Nature Journaling ausprobieren und vielfältige Spiele und Methoden zum Thema Tiere und Pflanzen kennenlernen.
-
Die Nordostgruppe in der Blumenberger Mühle beobachtet die Natur - Foto: E. Faust
-
Die Nordostgruppe in der Blumenberger Mühle beim spielerischen Lernen - Foto: E. Faust
-
Die Südost und Südwestgruppen im NaturParkZentrum am Glauer Tal - Foto: S. Schröder
-
Die Gruppen im NaturparkZentrum am Glauer Tal haben sich als Eichelhäher versucht - Foto: S. Schröder
-
Naturtrainer*innen im NaturparkZentrum am Glauer Tal beim Regen Austausch in der Gruppenarbeit - Foto: S. Schröder
-
Im NaturparkZentrum am Glauer Tal wurden Spiele für Kindergruppen ausprobiert - Foto: S. Schröder
-
Die Lernmaterialien für die Nordwest Gruppe in Rühstädt - Foto: J. Ehritt
-
Spiel und Spaß in Rühstädt - Foto: J. Ehritt
-
Basteln und Lernen in Rühstädt - Foto: J. Ehritt
-
Naturtrainer*innen in Rühstädt bauen ein Vernglas auf - Foto J. Ehritt
Dezember 2025: "Netzwerktreffen“
Am 2. Dezember haben wir uns im Umweltbildungszentrum Kienbergpark Berlin zum Netzwerktreffen der bereits ausgebildeten sowie angehenden Naturtrainerinnen und Naturtrainer getroffen. Das Treffen war geprägt von einer sehr herzlichen und offenen Atmosphäre und die Freude über das Wiedersehen bekannter Gesichter, das Kennenlernen neuer Kolleg*innen und das Knüpfen frischer Kontakte war von Beginn an spürbar.
Begrüßt wurden wir von Ina Albrecht und Katja Czerwinski vom Projektmanagement Campus Stadt Natur, die uns den Veranstaltungsort, das Umweltbildungszentrum Kienbergpark, als lebendigen Lern- und Erfahrungsraum für Natur- und Umweltbildung vorstellten und Einblicke in ihre Arbeit gaben.
Im Verlauf des Vormittags kamen die Teilnehmenden an verschiedenen Stationen miteinander ins Gespräch über Erfahrungen, Herausforderungen und persönliche Sternstunden aus ihrem Arbeitsalltag als Naturtrainerin. Es wurden gemeinsam bewährte Methoden und Spiele vorgestellt, die sich in der Praxis als besonders hilfreich erwiesen haben. Anhand einer Jahresuhr wurden die Themen gesammelt, die die Naturtrainer*innen durch das Jahr begleiten.
Nach einem (wie immer) großartigen Mittagsbuffet mit selbst mitgebrachten Speisen kamen wir am Nachmittag noch in den Genuss einer Umweltbildungseinheit mit Ina und Katja, mit denen wir die Natur im Kienbergpark spielerisch und kreativ entdecken durften.
In vorweihnachtlicher Stimmung rundete eine kreative Austausch- und Gestaltungsphase das Netzwerktreffen ab. Sie lud zum Innehalten, zum gemeinsamen Tun und zu persönlichen Gesprächen ein.
Insgesamt bot das Netzwerktreffen einen wertvollen Raum für Austausch, gegenseitige Inspiration, Weiterbilden und Vernetzen und wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd erlebt. Es zeigte eindrücklich, wie wichtig der persönliche Austausch, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl von Verbundenheit für die Arbeit der Naturtrainer*innen sind.
November 2025: "Recht und mehr“
Theoretischer wurde es im November beim Thema „Recht und mehr“: Im Besucherzentrum Schweizer Haus in Buckow fand am 6. November 2025 der Workshop mit der Nordost-Gruppe mit der Referentin Sabrina Schwarz statt, die in rechtliche Grundlagen wie Aufsichtspflicht, Haftung, Kinder- und Jugendschutz einführte und anhand von Fragen und Beispielen mit der Gruppe durchging. Außerdem wurden am Nachmittag gruppendynamische Prozesse und Strategien zum Umgang mit Wut vermittelt, nachdem die Gruppe einige Methoden zur Auflockerung („Warm up“), achtsame Führung mit Perspektivwechsel durch das Kronendach („Spiegel-Karawane“) und einem anspruchsvollen Teambuilding-Spiel in der Praxis kennenlernten.
Am 13. November war dann die Südost-Gruppe mit dem Referenten Andreas Strauß beim NABU Kolkwitz im Alten Forsthaus an der Reihe.
Oktober 2025: "Wald und Boden“
Der Oktober stand ganz im Zeichen des Herbstes, wie bei dem Workshop der Nordost-Gruppe am 15. Oktober bei der Stiftung Waldwelten in Eberswalde: Natürlich ist das Sammeln von Früchten, Nüssen, Zapfen und Blättern ein sinnliches Erlebnis, das zu zahlreichen kreativen Ideen anregt. Anhand der Veränderungen im Jahresverlauf kann man Kindern wunderbar die Kreisläufe der Natur vermitteln. Die angehenden Naturtrainer*innen probierten auch einige Aktionen zum Thema Wald und Boden mit praktischen Übungen aus, um mehr Erfahrungen in der Umsetzung von Methoden erlangen zu können. Am Nachmittag führte die Referentin Tamina Jeschonnek die Teilnehmenden in den Wald, um spielerisch zu erfahren, wie sich die heimischen Wildtiere auf den Winter vorbereiten. Die Südost-Gruppe konnte am 22. Oktober in Cottbus im Pädagogischen Zentrum Natur und Umwelt (PZNU) unter fachkundiger Anleitung durch die Naturtrainer Maria und Johannes Georgi ebenfalls allerlei Anregungen und „Handwerkszeug“ in ihr Repertoire aufnehmen.
-
Im Wald um Eberswalde herum gibt es jedemenge zu entdecken - Foto: E. Faust
-
Mit Spaß und Spiel lernen nicht nur Kinder den Wald kennen - Foto: E. Faust
-
Eine Collage aus Naturmaterialien - Foto: A. Emmerich
-
Aus Laubblättern, Stöcken und anderen Materialien kann man wunderschöne Mandala legen - Foto: A. Emmerich
September 2025: "Wasser-Leben“
Bei den Workshops „Wasser-Leben“ drehte sich alles um das faszinierende Element Wasser und seine Bedeutung für Natur und Mensch. Gemeinsam mit den Naturtrainer*innen erkundeten wir verschiedene Themen rund um das Leben im und am Wasser in Brandenburg – von der Wasserverteilung auf der Erde und dem Wasserkreislauf bis hin zu Wasserverbrauch, Wassersparen und den Herausforderungen der Wasserverschmutzung.
Zunächst wurde aufgeklärt, wie die komplexeren Themen für Kinder greifbar gemacht werden können. Dabei unterstützen uns verschiedene Methoden und kleine Experimente, auch die Teilnehmenden brachten ihre eigenen Ideen ein. Die Südost-Gruppe hatte zudem am 17. September die Möglichkeit, bei einer Führung im Wasserwerk Spremberg (SWAZ) die wassertechnische Ausstellung zu besichtigen und die Umweltbildungsarbeit des NABU Spremberg kennenzulernen.
Darüber hinaus ging es mit Becherlupe und Forschergeist auf die Suche nach zahlreichen Kleinstlebewesen und Organismen im Wasser. Auch die Amphibien- und Reptilienwelt Brandenburgs wurde erforscht, dabei besuchten uns sowohl Teichfrösche als auch eine Rotbauchunke!
-
Unterwegs mit den Teilnehmern der Ostgruppe - Foto: E. Faust
-
Eine Sammlung an kleinen Wasserbewohnern zum Bestaunen - Foto: E. Faust
-
Bildungs und Bastelmaterialien können dabei helfen, Kindern die Natur spielerisch näher zu bringen. - Foto: A. Emmerich
-
Die Rotbauchunke ist leicht durch ihre rote Musterung am Bauch zu erkennen - Foto: A. Emmerich
-
Der Teichfrosch der uns einen Besuch abstattete - Foto: A. Emmerich
-
Exkursion am Rande eines Bachs - Foto: E. Faust
-
Unser Workshop in Spremberg - Foto. E. Faust
-
Unser Workshop in der Ökolaube in Potsdam - Foto: A. Emmerich
Juni 2025: "Kommunikation und Didaktik“
In den zweiten Workshops im Juni standen Methoden der Natur- und Wildnispädagogik sowie Kommunikation und Didaktik in Theorie und Praxis auf dem Programm. Dabei konnten die Teilnehmenden in der Wildnisschule Waldschrat bei Müncheberg mit dem „Adlerauge“ barfuss durch den Wald ziehen, sich in Tiere und deren Verhalten bei Gefahr hineinversetzen, sich blind durch unwegsames Gelände führen lassen und mit viel Spaß das „Schleichhörnchen“ spielen. Auch in der Spree-Wald-Werkstatt in Alt Schadow ging es munter zu – und Mitmachen war gefragt, denn die NAJU betreibt die Bildungsstätte in Selbstverwaltung, und so leistet jede nutzende Gruppe einen Gemeinwohl-Beitrag wie diesmal das Gießen der Bäume auf der Streuobstwiese…
-
Gemütliches Beisammensein in Alt-Schadow - Foto: E. Faust
-
Gemeinsam haben wir viel gespielt - Foto: E. Faust
-
Unterwegs auf den Spuren der Tiere - Foto: E. Faust
-
Durchs hohe Gras - Foto: E. Faust
-
Pause ist auch wichtig - Foto: E. Faust
-
Der Eingang der Wildnisschule "Waldschrat" - Foto: E. Faust
-
Spiel und Spaß mit den Wildnispädagog*innen - Foto: E. Faust
-
Gießen in Alt-Schadow - Foto: E. Faust
Mai 2025: Auftaktveranstaltung und erster Workshop „Einführung und Kennenlernen“
Mit dem „Kennenlern-Bingo“ oder im wechselseitigen Interview starteten die angehenden Naturtrainer*innen im Mai in die 3. Ausbildungsrunde. In vier Regionalgruppen aufgeteilt, nahmen fast 60 Menschen unterschiedlichen Alters und beruflichen Werdegangs an den ersten Workshops in Brandenburg / Havel, Bad Freienwalde, Senftenberg und Linum teil, in denen zunächst Organisatorisches und offene Fragen geklärt wurden, später dann anhand verschiedener Sinnesübungen in die Naturbeobachtung einführt wurde. Nicht nur die eigene Erfahrung ist dabei wichtig, sondern auch die Einfühlung in die Rolle des Kindes, das mit diesen Spielen die Beziehung zu seiner Umwelt entdecken und die Natur schätzen lernen kann.
-
Zusammen schnippelt es sich am schnellsten - Foto: E. Faust
-
Gemeinsam haben wir einen Baum aus Naturmaterialien erstellt -Foto: E. Faust
-
Gemeinsam suchten wir aus, was wir gern verspeisen wollten - Foto: E. Faust
-
Das Haus der Naturpflege hieß uns herzlich willkommen - Foto: E. Faust
-
Noch mehr leckere Kräuter - Foto: E. Faust
-
Unser fertiger Kräuterquark - Foto: E. Faust
Mehr aus den Projekten
-
Erfolgreiche Ausbildung für 35 Senior*innen als Naturtrainer
Wir bilden Menschen aus, die Kindern die Natur nahebringen wollen. In praxisnahen Workshops vermitteln wir das Rüstzeug, um Naturprojekte in Kitas und Schulen zu gestalten. Mehr →
-
Naturtrainer-Projekt in dritter Runde
Seit Mai 2025 sind wir in einer neuen Ausbildungsrunde. Hier gibt es eine Übersicht zu den wichtigsten Inhalten des Projektes. Mehr →
-
Rückblick: 2021-2022
Nach anderthalb Jahren Ausbildung haben unsere ersten 42 Naturtrainer*innen ihre Zertifikate vom NABU Brandenburg erhalten. Mehr →
-
Für Kindereinrichtungen
Sie arbeiten in einer Kindertagesstätte oder Grundschule und möchten mit den ausgebildeten Naturtrainer*innen zusammen arbeiten? Hier finden Sie mehr Informationen. Mehr →
-
Für Naturtrainer*innen: Ausleihen und Hinweise
Fertig ausgebildete Naturtrainer*innen finden hier alle Infos zu unseren ausleihbaren Materialboxen, Ideen für Spiele in Kitas und Grundschulen sowie Veranstaltungs- und Weiterbildungstipps! Mehr →
Projektförderung
