Groß-Industriepark bei Fürstenwalde geplant
BI und NABU kämpfen für Walderhalt im Spreetal
Direkt vor den Toren von Fürstenwalde und Langewahl soll ein gigantischer Industrie- und Gewerbestandort entstehen – auf einer Fläche, die rund ein Drittel der gesamten bebauten Stadtfläche Fürstenwaldes umfasst. Zum Vergleich: Nur die großen Industrieansiedlungen von Tesla in Grünheide (300 Hektar) und BASF in Schwarzheide (290 Hektar) bewegen sich in ähnlichen Dimensionen.
Für dieses Projekt müssten etwa 430 Hektar zusammenhängender, gesunder Wald gerodet werden – ein massiver Eingriff in Natur und Landschaft. Teile der geplanten Fläche liegen sogar innerhalb des Naturschutzgebietes „Spreetal zwischen Neubrück und Fürstenwalde“.
Dieser Wald ist Lebensraum für zahlreiche, zum Teil streng geschützte Tierarten. Gleichzeitig dient er als grüne Lunge, speichert CO₂, filtert die Luft und erfüllt eine unverzichtbare Funktion für die Trinkwasserversorgung, die bis nach Berlin reicht. Darüber hinaus ist er ein wertvoller Ort der Ruhe und Erholung für die Menschen in der Region.
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Damit diese einzigartige Landschaft nicht unwiederbringlich verloren geht, braucht es jetzt Widerstand.
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Petition für den Walderhalt im Spreetal
Mehr über die Planungen, den bedrohten Wald und den Widerstand vor Ort kannst du hier erfahren zur BI Walderhalt Spreetal
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NABU Brandenburg
Berliner Volksbank
Verwendungszweck: Walderhalt Spreetal
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