Brandenburg.NABU.de Projekte & Aktionen
Projekte & Aktionen
Seggenrohrsänger und Auenwiesen
NABU-Projekt im Nationalpark Unteres Odertal

Der Seggenrohrsänger, noch Anfang des 20. Jahrhunderts ein häufiger Vogel der Niedermoore, ist heute in Deutschland akut vom Aussterben bedroht. Der NABU Brandenburg hat nun ein Schutzprojekt starten.
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100-Seen-Programm
NABU Brandenburg sichert Gewässer für ökologische Belange

Eigentum an Naturschutzflächen ist der beste Schutz. Neben dem Erwerb an naturschutzfachlich wertvollen Wald- und Grünlandflächen setzt der NABU Brandenburg in jüngster Zeit verstärkt auf die Sicherung von stehenden Gewässern, denn diese gehören zu den gefährdetetn Ökosystemen. Lesen Sie hier, warum der Schutz unserer Seen so wichtig ist, wie der NABU es schaffen will, dieses ehrgeizige Programm umzusetzen und welche Seen bereits gesichert und entwickelt werden.
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Projekte zum Schutz heimischer Fledermäuse
und anderer gebäudebewohnender Tierarten
Fledermäuse, Schleiereulen und Mauersegler sind nur einige derjenigen gebäudebewohnenden Tierarten, die dringend auf menschliche Hilfe angewiesen sind. Leider sind in der Vergangenheit viele Nist- oder Winterquartiere im Zuge von Rekonstruktionsmaßnahmen verloren gegangen. Doch vielerorts gibt es NABU-Projekte um Kirchtürme, Dachböden oder aber Eiskeller und Gewölbe als Quartier für seltene "Haustiere" herzurichten.
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Hilfe für die kubanische Landkrabbe
Brandenburger Naturschützer unterstützen Schutzmaßnahmen im Sumpfland von Zapata
Die kubanische Landkrabbe gerät im wahrsten Sinne des Wortes immer mehr unter die Räder. Jährlich werden schätzungsweise 3,5 Millionen Krabben überfahren. Steigt der Verkehr weiterhin an, kann die Population in den nächsten Jahren einen irregulären Schaden nehmen. Deshalb hat der Landesfachausschuss Herpetologie im NABU Brandenburg mit Hilfe der Ursula Merz Stiftung ein Projekt zum Schutz der Landkrabben (Gecarcinus lateralis) gestartet.
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Naturschutztage des NABU Brandenburg
Wissen vermitteln und Erfahrungen austauschen
Libellenexperte Rüdiger Mauersberger auf dem 11. Naturschutztag des NABU Brandenburg im Potsdamer Haus der Natur.
Bereits seit 1995 organisiert der NABU Brandenburg Fachtagungen, die nicht nur den eigenen Mitgliedern zur Wissenerweiterung und zum Erfahrungsaustausch dienen, sondern allen Interssierten offen stehen. Ehrenamtliche, Behördenvertreter, Wissenschaftler, Politiker und die verschiedensten Landnutzer diskutieren auf den Naturschutztagen Themen wie "Chancen für einen naturnahen Wald" oder "Ungestörte Sukzession oder gezielte Offenhaltung?". Hier werden neueste wissenschaftliche Ekenntnisse dargelegt, aber auch über praktische Erfahrungen vermittelt.
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Handys für die Havel
Unterstützen Sie das Renaturierungsprojekt!
Der NABU hat ein ehrgeiziges Renaturierungsprojekt gestartet. Innerhalb der nächsten 13 Jahre soll die Untere Havel naturnah gestaltet werden. Dafür sollen Altarme angeschlossen, Uferbefestigungen zurück gebaut, Unterhaltungsbaggerungen vermindert, alte Flutrinnen aktiviert und Fischwanderhilfen errichtet werden. Derartige Maßnahmen kosten viel Geld. Vodafone unterstützt das Havelprojekt, in dem der NABU für jedes alte Handy 3,00 € erhält.
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Kork-Sammlung auch in Brandenburg
Recycling des Naturrohstoffes und Kranichschutz
In Deutschland gibt es bereits über 1.300 Korksammelstellen. Seit 2006 betreibt der NABU Brandenburg auch eine im Potsdamer Haus der Natur. Die Korken werden gesammelt, aufbereitet und wiederverwendet. Ein Teil des Erlöses fließt in NABU-Kranichschutzprojekte, denn die Graukraniche, die in den Sommermonaten bei uns brüten oder im Herbst zu Tausenden rasten, haben ihr Winterqaurtier in den Korkeichenwäldern der spanischen Extremadura.
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Flächenkauf zum Schutz der Natur
Langfristige Sicherung von naturschutzwürdigen Flächen und Seen
Schon die Gründerin des NABU, Lina Hähnle, wußte vor mehr als 100 Jahren, dass schutzwürdige Gebiete am besten durch Flächenerwerb langfristig vor Zerstörung und Übernutzung gerettet werden können. Der NABU Brandenburg versucht daher, zum Verkauf stehende Areale mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren für den Naturschutz zu sichern. Dabei sind extreme Standorte wie Heiden oder Trockenhänge genauso interessant wie in Nutzung befindliche Wald-, Wiesen- und Seenflächen, die dann naturnah entwickelt werden sollen.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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