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Wald in Brandenburg
Erlen-Abholzung im Spreewald gestoppt
NABU gewinnt vor dem Oberverwaltungsgericht

Der NABU Brandenburg hat jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht den Stopp der Erlen-Fällungen im Spreewald erwirkt. Der Landkreis Dahme-Spree hatte im Frühjahr grünes Licht für einen Kahlschlag auf einer rund 30 Hektar großen Waldfläche gegeben, die in einem Naturschutz-, FFH- und Vogelschutzgebiet liegt.
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Keine chemische Keule im Wald
Eichenprozesssionsspinnerbekämpfung schädigt Gegenspieler

Der NABU spricht sich nicht generell gegen die chemische Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus. Da wo der Mensch gefährdet ist, kann ein gezielter Einsatz von chemischen Substanzen durchaus angebracht sein. In Wäldern aber liegt der Fall anders.
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"Wald kaputt" - denken nicht nur wir
Neue Internetseite deckt Mißstände in der deutschen Forstwirtschaft auf
Durch Maschineneinsatz zerstörter Waldweg im NSG "Innerer Spreewald"
26. Juli 2011 -
Seit langem weist der NABU Brandenburg auf Unzulänglichkeiten in der heimischen Forstwirtschaft hin, wie auch die Beiträge auf diesen Seiten deutlich zeigen. Immer wieder prangert der NABU massive Holzeinschläge (selbst in Schutzgebieten) an, bei denen auf Altholzbestände kaum Rücksicht genommen wird, aber ein Landesforstbetrieb muss wohl eher auf "schwarze Zahlen" schauen als auf den Erhalt des Waldökosystems und des Allgemeingutes Wald.
Auf der Internetseite www.Wald-kaputt.de wird klar, dass Brandenburg kein Einzelfall ist. Überall in Deutschland wird der Wald in erster Linien als Einnahmequelle der Holzwirtshaft vermarktet. Harvester sorgen für kahlschlagähnliche Zustände, zerstörte Waldböden, gefällte Altbäume... die Bilder gleichen sich. Überzeugen Sie sich selbst und lesen Sie hier weiter.
Zur Seite www.Wald-kaputt.de
Windkraftanlagen im Wald
Grundlagen für eine Bewertung aus naturschutzfachlicher Sicht

Um die Ziele bei den erneuerbaren Energien zu erreichen, wird wesentlich auch auf Windkraft gesetzt. In Brandenburg sollen nun neue WKA-Standorte in „Wirtschaftswäldern“ bzw. „naturfernen Forsten“ erschlossen werden.
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NABU kritisiert Waldverkäufe in Schutzgebieten
Warnung vor Verquickung dienstlicher und privater Interessen in der Landesforst

Der NABU Brandenburg kritisiert die Veräußerung von landeseigenen Naturschutzflächen durch das Land Brandenburg und Bund und warnt vor Waldverkäufen an Bedienstete der Landesforst.
Im Auftrag der Landesregierung verkauft die Brandenburgische Boden Landeswald in FFH-Gebieten an Privatleute.
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Forstreform in Brandenburg
Position zur Neurodnung der Landesforstverwaltung

Die Forstreform in Brandenburg beschäftigt des NABU Brandenburg bereits seit einigen Jahren. Unbestritten ist, dass es einer Neuordnung der Landesforstverwaltung bedarf. Die Naturschutzverbände, allen voran der NABU Brandenburg, berfürchtet aber, dass angesichts des steigenden Holzbedarfs, selbst im Landeswald kommerzielle Interessen überwiegen werden.
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Forstwirtschaft in Schutzgebieten
Widerspruch in Theoarie und Praxis / Holzeinschläge in Schutzgebieten

Der NABU Brandenburg hat die Forstpolitik des Landes und die Bewirtschaftung des Landeswaldes wiederholt kritisiert. Insbesondere die massiven Holzeinschläge, die über dem Zuwachs liegen, werden von den Naturschützern beanstandet. Selbst vor Naturschutzgebieten wird nicht Halt gemacht. Kritik wird auch an Waldverkäufen in Schutzgebieten geübt.
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Ist diese Forstwirtschaft noch nachhaltig?
NABU kritisiert in Pressemitteilung massive Holzeinschläge in Brandenburg
Der NABU Landesverband Brandenburg hat die Forstpolitik des Landes und die Bewirtschaftung des Landeswaldes kritisiert. NABU-Landesvorsitzender Tom Kirschey beanstandet dabei insbesondere die massiven Holzeinschläge, die über dem Zuwachs liegen. "Selbst wenn man den Begriff der Nachhaltigkeit nicht im Sinne der UN-Konvention, sondern der forstlichen Tradition definiert, handelt die Landesforstverwaltung aktuell nicht nachhaltig," so Kirschey. In den vergangenen Jahren sind auch im Land Brandenburg Holzeinschläge zu beobachten, die die Frage nach der Nachhaltigkeit dieser Nutzung aufwerfen.
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Gar traurig ist die Forstpartie...
findet Gerhard Grützmacher
"Gar traurig ist die Forstpartie, der Wald, der wächst auch ohne sie" ist die Überschrift eines Artikels von Gerhard Grützmacher, Vorsitzender des NABU Regionalverbandes Märkische Schweiz, der im Naturmagazin 3/2007 erschienen ist. Gerhard Grützmacher stellt in diesem Beitrag seine Position zum Brandenburg Wald und dessen Forstverwaltung dar.
Hier können Sie den Artikel von Gerhard Grützmacher lesen.
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Kein Insektizideinsatz!
Postion des NABU-Brandenburg zur Bekämpfung der Nonnenkalamität
In naturfernen Kiefernforsten kann es zu Massenvermehrungen der Nonne kommen.
Postion des NABU-Brandenburg zur Bekämpfung der Nonnenkalamität (Massenvermehrung einer Schmetterlingsart) in den Kiefernforsten Brandenburgs Brandenburg liegt im Verbreitungsgebiet der Nonne (Lymantria monacha L., Schmetterlingsart) deren Raupen sich an der Wald-Kiefer entwickeln. In Abständen von 20-30 Jahren neigt die Nonne zu Massenvermehrungen, die mehrere Jahre anhalten können. Seit dem Jahr 2000 wurde in Kiefernbeständen (besonders im Süden des Landes) eine beginnende Massenvermehrung registriert. Bis 2002 wurde auf eine Bekämpfung verzichtet. Der wachsende Druck der Waldbesitzer führte 2003 zur Bekämpfung auf ca. 20000 ha befallener Kiefernforsten im Süden des Landes Brandenburg. Es wurde KARATE (tötet alle Insekten, Larven und Imagines) eingesetzt. Auf eine Bekämpfung in Befallsgebieten im Norden Brandenburgs wurde 2003 verzichtet. Auch die Schutzgebiete wurden von dem Gifteinsatz
ausgenommen.
Download des Positionspapiers:
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Postion zur Bekämpfung der Nonnenkalamität (89 KB)
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