Brandenburg.NABU.de Natur- & Umweltschutz Landwirtschaft

Landwirtschaft

Eilantrag in Sachen Haßleben gescheitert

Kein vorzeitiger Bau der Schweinemastanlage in der Uckermark

Kein vorzeitiger Bau der Schweinemastanlage in der Uckermark

Der Eigentümer der geplanten Schweinemastanlage Haßleben (Uckermark) ist mit seinem Antrag, vorzeitig mit dem Bau der Anlage beginnen zu dürfen, gescheitert. Einen entsprechenden Antrag vor dem Verwaltungsgericht Potsdam hat er Anfang Dezember zurückgenommen. mehr Mehr

Agrar-Umweltmaßnahmen: NABU-Protest

Entwurf des Landesagrarministeriums missachtet Äcker und Wiesen

Entwurf des Landesagrarministeriums missachtet Äcker und Wiesen

Der Verlust an Biodiversität im Bereich der Landwirtschaft ist offensichtlich und durch viele Untersuchungen nachgewiesen. Trotz des dringenden Handlungsbedarfs sieht der jetzt vom brandenburgischen Agrarministerium bei der EU-Kommission vorgelegte Entwurf für die Förderperiode 2014 bis 2020 keine Agrar-Umwelt- und Klimamaßnahmen für den Acker sowie keine erfolgsbetonten Maßnahmen für das Grünland vor. mehr Mehr

NABU und Bauernverband im Gespräch

Ansatzpunkte für gemeinsames Handeln / weitere Zusammenarbeit vereinbart

Ansatzpunkte für gemeinsames Handeln / weitere Zusammenarbeit vereinbart

Vertreter beider Verbände trafen sich kürzlich zu einem offenen Gedankenaustausch. Dabei standen Fragen im Vordergrund, bei denen es gemeinsame Schnittmengen gibt, zum Beispiel die Agrarumweltmaßnahmen, der ökologischer Landbau, die Leitlinien zur Bodennutzung und die Bewirtschaftung in Natura-2000-Gebieten. mehr Mehr

Bauernverbands-Vorwürfe zurückgewiesen

Besser wären Vorschläge, um Mißstände zu beseitigen

Besser wären Vorschläge, um Mißstände zu beseitigen

Die Landesverbände Brandenburg des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) stellten heute alarmierende Ergebnisse der Belastung von Kleingewässern mit Pestiziden vor mehr Mehr

Landwirtschaft

Der NABU Brandenburg informiert

Mahd und Störche

Grünlandbewirtschaftung unweit des Storchendorfes Rühstädt an der Elbe.

Der ländliche Raum ist für Brandenburg von besonderer Bedeutung. Brandenburg ist ländlicher Raum; auch wenn in letzter Zeit so gern auf wenige Einzelstandorte als Entwicklungskerne Bezug genommen wird. Der Charakter eines dünnbesiedelten Flächenlandes mit seiner wertvollen artenreichen Kulturlandschaft macht den Reiz und die Schönheit unseres Landes aus.

Downloads:

  • Positionspapier des NABU Brandenburg zum 9. Naturschutztag am 2.4.2005 - Verpflichtung zum Schutz der offenen Kulturlandschaft erfüllen!


  • GEMEINSAME ERKLÄRUNG zur Verordnung des Rates der Europäischen Union über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Position Kulturlandschaft (PDF, 80 KB)
Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums

Einfach mal die Sau raus lassen

Verbände und Bürgerinitiative gegen Super-Schweinemastanlage in Haßleben

Demo gegen Massentierhaltung

"Einfach mal die Sau raus lassen" forderten NABU-Aktivisten.

13. März 2009 - Vor genau fünf Jahren hat der niederländische Schweinemäster Harri van Gennip seine völlig unzureichenen Planungsunterlagen eingereicht. Er will die zu DDR-Zeiten gebaute Schweinemastanlage in Haßleben (Uckermark) wieder in Betrieb nehmen. Zuerst war von 85.000 Tieren die Rede, jetzt noch von über 67.000. Das Brandenburgische Landesumweltamt war bis heute nicht in der Lage, über die Genehmigung der Plaungen zu entscheiden. Wiederholt (aktuell bis zum 17.3.2009) wurde dem Antragsteller eine Frist eingereicht, seine Unterlagen endlich zu vervollständigen. Naturschützer und Anwohner machten vor dem Brandenburger Tor in Potsdam auf die viele ungelösten Probleme in Haßleben aufmerksam:

- Die Einwohner und Besucher der Uckermark befürchten eine hohe Belastung der sensiblen Landschaft, des Wassers und der Luft ...

- die Beeinträchtigung von NATURA 2000-Gebieten im Widerspruch zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, einen negativen Einfluß auf das Naturschutzgroßprojekt an den Uckermärkischen Seen und die Mißachtung Eurpäischer Tierschutznormen

- Am Beispiel Haßleben werden Unzulänglichkeiten der Gesetze zum Immissionschutz besonders deutlich.

mehr unter: www.kontraindustrieschwein.de

Gentechnik kontra Artenvielfalt?

Einsatz von gentechnisch veränderten Saatgut in Brandenburg Realität

In Brandenburg ist der Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut längst Realität. Gen-Mais, so genannter Bt-Mais der US-Firma Monsanto wächst vor allem auf den Feldern Ostbrandenburgs. Auch in diesem Jahr belegt unser Bundesland dabei wieder den Spitzenplatz. Der NABU befürchtet negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt. Insbsondere auf unsere Bestäuber. mehr Mehr

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