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Bestand in Brandenburg stabil
NABU gewinnt Kormoranklage
Gericht entscheidet: Keine Vergrämung in Schutzgebieten!

Der NABU Brandenburg hat mit dem Urteil des Verwaltungsgerichtes Potsdam vom 25. August 2011 den Streit um Kormoranvergrämungsmaßnahmen innerhalb von Schutzgebieten nun endgültig gewonnen. Das schriftliche Urteil ist nun zugegangen. Inzwischen ist auch die Berufungsfrist verstrichen und somit das Urteil nicht mehr anfechtbar. Dieser Erfolg könnte richtungsweisend für weitere Auseinandersetzungen um „Problemarten“ sein.
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Ring frei für den Storch!
Jungstörche werden jetzt wieder beringt

Jetzt ist es wieder so weit. Vielerorts in Brandenburg rücken ehrenamtliche Storchenbetreuer aus, um an den Beinen den Jungstörche Markierungsringe anzubringen. Durch das Ablesen und Funde beringter Vögel sind umfangreiche Informationen zur Ortstreue, Lebensdauer, Zugrouten und Todesursachen ....
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Über 2000 „GARTENrotschwanzOASEN“
Deutschlands Hobbygärtner helfen dem Vogel des Jahres 2011

Duftende Blumenwiesen und üppige Obstbaumblüten, dazu ein buntes Gartenleben voller Schmetterlinge und anderer Insekten – an solch einem Ort lässt es sich entspannen und das Leben genießen. Das findet auch der Gartenrotschwanz. Doch in vielen Gärten wird man heute keinem Gartenrotschwanz mehr begegnen. Der NABU ruft nun auf, dem Vogel des Jahres 2011 möglichst viele GARTENrotschwanzOASEN zu schaffen.
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Gartenrotschwanz - Bestand in Brandenburg stabil
Trotzdem auf der Vorwarnliste der gefährdeten Brutvogelarten des Landes
08. Oktober 2010 -
In Brandenburg ist der Brutbestand des Gartenrotschwanzes mit ca. 7.000 – 13.000 Brutpaaren stabil, trotzdem steht die Art in der Vorwarnliste der Brandenburger Brutvogelarten(die offiziell nicht zur Roten Liste im engeren Sinne gehört). Auf der Vorwarnliste stehen Arten, die aber merklich zurückgegangen sind und bei denen Ornithologen befürchten , dass sie innerhalb der nächsten 10 Jahre gefährdet sein werden, sofern die Faktoren, die zu abnehmenden Bestandstrend führen sich nicht verändern. Diese sind in Brandenburg wie in anderen Regionen Deutschlands auch, tiefgreifende landschaftliche Veränderungen wie die immer intensiver werdende Landwirtschaft, wo Hecken, Baumreihen und kleine Feldgehölze immer seltener sind.
Aber auch Gärten, Parks und Friedhöfe werden immer steriler. Parksträucher müssen Sichtachsen weichen, und der Garten am Haus mit englischem Rasen und Thujahecke möglichst pflegeleicht sein. Alte Obstbäume, Gartenlauben und Schuppen mit Nischen und Verstecken für die gefiederten Freunde liegen leider nicht im Trend. Ein naturnaher Garten bietet nicht nur gute Nistmöglichkeiten, sondern auch die Nahrungsgrundlage für den Vogel des Jahres 2011.
Naturschützer als Begleitschutz
Drama um Potsdamer Entenfamilie / Krähe schlug kurz vor dem Ziel zu
Just am Internationalen Kindertag, als gerade ca. 100 Grundschüler zum Umweltaktionstag im Haus der Natur waren, kam auch Mama Ente mit ihren 5 Kleinen vorbei. Es bleibt unklar, ob sie in der Nähe brütete oder aber wußte, dass hier Menschen mit einem Herz für Tiere arbeiten. Eine eilens zusammengestellte NABU-Eingreiftruppe begleitete die zielstrebig in Richtung Havelbucht watschelnde Entenfamilie, denn eines war klar, über die Breite Straße, eine der meist befahrenen Magistralen der Landeshauptstadt, kamen die Tiere nicht ohne menschliche Hilfe (oder aber herbe Verluste). Immer wieder ruhten sie angesichts des großen Stresses einige Minuten aus. Eine Nebelkrähe, die die Szenerie aufmerksam verfolgte konnte dank NABU-Schirm noch auf Abstand gehalten werden.
Die Absperrung der Breiten Straße funktionierte und alle kamen wohlbehalten auf der anderen Straßenseite an. Doch kurz vor dem rettenden Havelufer schnappte sich die Krähe das letzte Küken blitzschnell und verschwand.

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Tipps für Storchentouren
Radtouren und Spaziergänge in den storchenreichsten Gegenden Brandenburgs. Mehr
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Besuchen Sie die Info-Zentren in den schönsten Storchengebieten Brandenburgs Mehr
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